“Nele” Sanddornseife mit viel Seide und Sheabutter

CHF 11.00

Diese Naturseife übertrifft sich selbst mit dem fruchtigen Duft nach süßen, reifen Sanddornbeeren.

Pflegende Wirkung durch hochwertige Inhaltsstoffe zeichnen dieses Seiflein aus mit einer Rückfettung von 10% und man kann sie auch sehr gut als Gesichtsseife verwenden. Die Seide gibt der Seife eine samtweiche Haptik und Die Wirkung der Sheabutter ist auf ihre wertvollen und vor allem feuchtigkeitsspenden Inhaltstoffe zurückzuführen. Sie besitzt von allen Pflanzenfetten mit 11% den höchsten Anteil von unverseifbaren Bestandteilen, weswegen sie sich zur Pflege aller Hauttypen eignet. Nebenbei ist sie sehr reichhaltig an diversen Vitaminen und Mineralstoffen.

Nicht vorrätig

Kategorie:

Beschreibung

Folgende Inhaltsstoffe habe ich verseift:

Kokos, Sheabutter, Reiskeim, Mandelöl süss, Jojoba, Rizinus, Sanddornmark, Maulbeerseide, dest.Wasser. Beduftet ist die Gute mit dem ätherischen Tangerineöl (Mandarine), dem Parfümöl Hagebutte-Malve und dem fruchtigen Sanddornmark. Dieser Duft ist vergleichbar wie ein leichtes Fruchttee-Aroma, aber auch einwenig Blütenduft kommt heraus, auf jeden Fall eine elegante Frische- ein runder Duft. Die Überfettung beträgt 10%.

Wissenswertes:

-Alle meine Seifen sind für Haut und Haare geeignet.

-Alle Seifen sind in reiner Handarbeit gefertigt, jedes Seifenstück ist ein Unikat und kann leicht von der Abbildung abweichen.

-Jeder Arbeitsschritt ist reine Handarbeit – vom Abwiegen der Zutaten bis zum Verpacken der fertig gereiften Seifen.

-Das Sortiment wird ständig erweitert und beliebte Seifenserien werden immer wieder nachproduziert.

-Die Naturseifen nach Benutzung gut abtrocknen lassen.

Verpackung der Seifen:

Damit der Duft der Seifen erhalten bleibt und nicht allzu rasch verduftet, muss man die Seifen natürlich irgendwie einpacken. Aus umweltfreundlichem Gedanken, habe ich deshalb die Zellglasverpackung gewählt.
Cellulosehydrat oder auch Zellglas, bekannt unter dem Namen Zellophan sowie dem früheren Markennamen Cellophan
ist einer der ältesten Kunststoffe für Verpackungen, die direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen dürfen. Es handelt sich um eine dünne, farblose und
transparente Folie aus einem Celluloseregenerat mit dem charakteristischen „Cellophangriff“ und Knistereffekt.
Zellglas ist weder besonders plastisch noch elastisch verformbar und nur in geringem Maße dehnbar. Jedoch ist Zellglas ein Kunststoff, der voll aus
nachwachsenden statt fossilen Rohstoffen hergestellt werden kann. Die stoffliche Zusammensetzung ähnelt der einer Viskosefaser.
Zellglas lässt jedoch Wasserdampf passieren. Dadurch verhindert eine entsprechende Verpackung, dass sich im Inneren Kondenswasser bildet.
Reines Zellglas kann man sowohl kompostieren als auch zum Altpapier geben. Die nicht beschichtete Folie ist vollständig biologisch abbaubar.

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