Seifenoper die 2. (Tänzerin)

CHF 10.50

Seife ist nicht gleich Seife, das merkt man, wenn man bereits mehrere Seifen gesiedet hat. Besonders die Schaumeigenschaften einer Seife sind für das Waschen wichtig, jedenfalls für mich ist das so und viele Seifenverwender wünschen sich einen cremigen, reichhaltigen und stabilen Schaum. Hier gibt es aber Unterschiede, denn es können Seifen entstehen, die sehr wenig Schaum entwickeln (wie z. B. Salzseifen), oder einen zwar üppigen jedoch eher großporigen Schaum bilden. Wer sich einen cremigen, stabilen Schaum wünscht, wird also in der Regel bei der optimalen Zusammensetzung der Fette beginnen. Ein toller Schaumhelfer für besonders crèmige, gut schäumende Seifen ist Lanolin.
Lanolin ist die natürliche Hautpflege schlechthin. Lanolin hat eine nachgewiesene weichmachende Wirkung auf die Haut. Der natürliche Wirkstoff soll wissenschaftlichen Analysen zufolge die Haut bis zu 40 Prozent weicher und geschmeidiger machen. Damit ist nachgewiesen, dass Lanolin besonders gut für den Einsatz gegen raue, rissige Haut geeignet ist. Und Lanolin ist in seinen weichmachenden, glättenden Eigenschaften sogar deutlich effektiver als beispielweise Vaseline.

Ein zweiter toller Schaumhelfer ist Milch. Milchseifen sind allgemein besonders cremig. Milch macht den Schaum üppiger und sehr viel cremiger und sahniger.
Cremiger Schaum durch Milch in der Naturseife.

Für mein neues Seifenkind habe ich beide Aspekte in meinem Rezept Lanolina berücksichtigt. Genaues Rezept nachzulesen im Gartehüsli-Forum.

Entstanden ist somit meine Seifenoper. Die Herstellung (die Optik der Seife) war nicht ganz einfach, oder besser gesagt etwas kniffig. Ich habe die Seife in zwei Arbeitsschritten machen müssen. Als erstes befüllte ich die Prägematten mit den Tänzerinnen und im zweiten Arbeitsvorgang goss ich den neuen hellen Seifenleim obendrauf. Bis zum Ausformen war ich mir nicht sicher ob es klappen würde. Deshalb war ich dann schon erleichtert als ich das Resultat betrachten konnte.

In meiner Kindheit wuchsen meine Brüder und ich mit Musik auf, alle Kinder durften ein Instrument erlernen und es wurde oft musiziert. Mich erfreut die neue Seife sehr und passt auch irgendwie total gut zu mir.

6 vorrätig

Beschreibung

Folgende Inhaltsstoffe habe ich verwendet:

Oliven, Kokos, Sheabutter, Kakaobutter, Lanolin, Rizinus, Erdnuss, Kaolincrème, dest.Wasser und viel Kokosmilch. Der Duft besteht aus dem Parfümöl Hidden scent, ein zart, romantisch, facettenreicher, besonderer Duft mit edler Ausstrahlung! Die zarten Blüten von Pfirsich, Aprikose und Rose erreichen zuerst die Nase und lassen Sie tiefer gleiten zum intensiven Duft von Maiglöckchen und Iris -hin zum Vanille-Heliotrop-Herz. Dieser Duftrausch der edelsten Blüten wird getragen von holzig-balsamischen Noten – mit einem pudrigen Abgang.

Wissenswertes:

-Alle meine Seifen sind für Haut und Haare geeignet.

-Alle Seifen sind in reiner Handarbeit gefertigt, jedes Seifenstück ist ein Unikat und kann leicht von der Abbildung abweichen.

-Jeder Arbeitsschritt ist reine Handarbeit – vom Abwiegen der Zutaten bis zum Verpacken der fertig gereiften Seifen.

-Das Sortiment wird ständig erweitert und beliebte Seifenserien werden immer wieder nachproduziert.

-Die Naturseifen nach Benutzung gut abtrocknen lassen.

Verpackung der Seifen:

Damit der Duft der Seifen erhalten bleibt und nicht allzu rasch verduftet, muss man die Seifen natürlich irgendwie einpacken. Aus umweltfreundlichem Gedanken, habe ich deshalb die Zellglasverpackung gewählt.
Cellulosehydrat oder auch Zellglas, bekannt unter dem Namen Zellophan sowie dem früheren Markennamen Cellophan
ist einer der ältesten Kunststoffe für Verpackungen, die direkt mit Lebensmitteln in Berührung kommen dürfen. Es handelt sich um eine dünne, farblose und
transparente Folie aus einem Celluloseregenerat mit dem charakteristischen „Cellophangriff“ und Knistereffekt.
Zellglas ist weder besonders plastisch noch elastisch verformbar und nur in geringem Maße dehnbar. Jedoch ist Zellglas ein Kunststoff, der voll aus
nachwachsenden statt fossilen Rohstoffen hergestellt werden kann. Die stoffliche Zusammensetzung ähnelt der einer Viskosefaser.
Zellglas lässt jedoch Wasserdampf passieren. Dadurch verhindert eine entsprechende Verpackung, dass sich im Inneren Kondenswasser bildet.
Reines Zellglas kann man sowohl kompostieren als auch zum Altpapier geben. Die nicht beschichtete Folie ist vollständig biologisch abbaubar.

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