“Nachtlichter” Weihnachtsseife

Liebe Leserin., lieber Leser

Bei der Seifenherstellung entstehen immer Seifenreste. Man schneidet die Kanten und hobelt die Seifen schön in Form und von den Anschnitten mache ich Seifenschnipsel. Nun war es wieder soweit, mein Sammelbehälter für Seifenschnipsel war voll und ich musste endlich Platz schaffen. Wohin mit den vielen schönen Seifenreste und Seifenabschnitte. Wegschmeißen zu schade, Aussalzen wäre eine Möglichkeit, nur was soll man aussalzen wenn diese Seife dann niemand verwendet und doch in die Tonne wandert. Und Putzseifen habe ich im Moment noch genug in Reserve. Vielleicht  dann verschenken an jemanden der sie aussalzen möchte, auch dies fruchtet nicht wirklich da jeder Seifensieder genug von dem Zeug hat.

Dabei kann man wirklich ganz wundervolle neue Seifen kreieren indem die Seifenschnipsel in einen neuen Seifenleim wandern.

Für meine neuste Kreation habe ich die Schnipsel ganz einfach in einem tiefschwarzen Seifenleim versenkt. Wow und siehe da………….., eine ganz eigenwillige neue Seife ist entstanden, welche mir persönlich total gut gefällt. Das Rezept des schwarzen Seifenleims ist gespickt mit ganz wundervollen Zutaten:

  • Inhalt:

Babassu, Schmalz, Distel HO, Kakaobutter, Rizinus, Meerwasser Monte Clérigo Portugal, Seifenschnipsel, Maulbeerseide. Gefärbt ist die Gute mit Buchenholzkohle und beduftet ist sie mit dem Parfümöl Bezaubern Captivate. Die Überfettung beträgt 9%.

Es sind eckige und runde Seifenstücke entstanden.

Hier auch noch zwei Bilder von den Runden:

Tja und jetzt musste ich gleich schmunzeln…………., denn auch bei diesem Seifenkind werden auch wieder Schnipsel entstehen…………….., welche irgendwann in einer anderen Seife zum Vorschein kommen werden.

Nun wünsche ich Euch eine schöne und besinnliche Adventszeit.

Herzliche Grüsse

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Lavender Stones mit viel Seide (3. Auflage)

Liebe Leserin, lieber Leser!

Meine geliebten Steinformen habe ich wiederum mit Seifenleim gefüllt. Ich mag diese Formen deshalb so sehr, weil die Seifen so wunderbar in der Hand liegen.

Die Optik der Seifen ist wunderbar glatt und fein geworden und ähneln doch richtigen Steinen. 

Im Rezept der Seifen sind folgende Inhaltsstoffe enthalten:

Lavendelöl, Olivenöl, Reiskeimöl, Kokos, Kakaobutter, Rizinusöl, Lavendelhydrolat, Salz und Zucker, Kaolincrème und vieeeeel  Maulbeerseide. Parfümiert habe ich mit den ätherischen Ölen von: Lavendel, etwas Anis und dem Parfümöl Wild Violet. Der Duft ist einzigartig geworden und gefällt meiner Nase sehr. Ehrlich gesagt untertreibe ich sogar etwas, gut Düfte sind natürlich Geschmacksache, aber in den Duft könnte ich mich reinlegen und träumen……! Der Duft von Lavendel kennt ihr ja ganz bestimmt und dass es eben nicht zu intensiv nur nach Lavendel riecht kam Anis dazu und das Parfümöl Wild Violet, welches man als tollen Veilchenduft mit viel Blume, ein Hauch Grün und ein Spritzer Frische beschreiben kann.

Wiederum ist es ein Topfswirl geworden und dabei entstand eine zarte Marmorierung mit den Pigmenten von U Makeit up: Silver Gray, Silver Green und Lavender von Vita von Waldehoe welcher mir sehr gefällt.

Diese Seifensteine sind bei meinen Kunden sehr beliebt und dürfen im Shop-Sortiment einfach nicht fehlen.

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und bis bald…………..

Liebe Grüss

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“Cheschtele” Rosskastanien-Seife

Liebe Leserin, lieber Leser

Es gibt Bäume die sind aus Parks oder aus dem Stadtbild kaum wegzudenken: Die imposanten Rosskastanien gehören bestimmt dazu.
Wegen ihres starken Schattenwurfes sind die Kastanienbäume im Sommer beliebte Biergartenbäume und können eine stattliche Höhe von bis zu 30 Metern erreichen.

Zwar besteht eine gewisse Ähnlichkeit zwischen den nicht essbaren Samen der Rosskastanie und denen der Esskastanie, botanisch aber sind sich diese beiden Bäume nicht näher verwandt: Während die Esskastanie zu den Buchengewächsen gehört, ist die Rosskastanie den Seifenbaumgewächsen zuzuordnen.

Diesen Herbst, an einem schönen Nachmittag, habe ich Rosskastanien auf einem Spaziergang gesammelt. Aus den Cheschtele habe ich eine Milch hergestellt, welche als Laugenflüssigkeit in die Seife kam. Das Fruchtfleisch einiger Cheschtele wurde püriert und wanderte ebenfalls in den Seifenleim. Die Rosskastanien enthalten natürliche Saponine und versprechen daher ein üppig schäumendes Seifchen. 

  • Inhalt:

Rizinus, Kakaobutter, Kokos, Reiskeim, Distel HO, Kastanienmilch, Zucker, Salz, Seide, Kastanie püriert. Die Überfettung beträgt 8% . Beduftet ist die Gute mit dem Parfümöl Nag Champa, es ist ein orientalischer, würziger, blumiger, erdiger, holziger Duft, mit Sandelholz, Moschus und Vanille.

Herzlich Grüsse

 

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Wasserkefir-Seife

Hallo liebe Leserin, lieber Leser 

Hallo Brigitte!

Letzten Sommer haben Brigitte und ich uns an Wasserkefir gewagt. Schon seit einiger Zeit beschäftigen wir uns (vor allem Brigitte) mit Fermentation und deren Wirkung. Ich kannte ihn erst nur als Milchgetränk, wussten aber gar nicht, wie er hergestellt wird oder gar schmeckt. Wir haben uns also erst einmal ein bisschen schlau gemacht und waren von der Idee sofort begeistert. Von einer Nachbarin bekam ich eine Ladung Wasserkefirkultur. Nach dem ersten Schluck dieser selbstgebrauten Limonade waren alle Bedenken, die wir gegenüber dem merkwürdig aussehenden Kerlchen hatten, verschwunden. Es klingt vielleicht komisch aber wie bei einem Sauerteig hat man das Gefühl, ein kleines Haustierchen zu haben, was man füttern und umsorgen muss. Der Wasserkefir, der auch Japankristalle genannt wird, wird mit Wasser angesetzt und mit Zucker, Zitronenscheiben und Trockenfrüchten gefüttert. Er freut sich wahnsinnig über den Zucker, der von ihm direkt verarbeitet wird. Dabei entstehen beispielsweise Milchsäurebakterien, die dem Getränk eine gewisse Säure geben und Kohlensäure. Die Limonade ist nicht nur super lecker, sondern durch die vielen enthaltenen lebenden Mikroorganismen, auch noch gut für uns. Je nachdem wie lang man die Limonade gären lässt, verändert sich der Geschmack und Zuckergehalt des Getränks. Man kann also viel experimentieren.

Sodele und nun zum eigentlichen Thema. Brigitte hatte die Idee, aus dem Wasserkefir doch auch mal eine Seife herzustellen. Ich war sofort begeistert und so wollten wir zwei mal in unserem Gartehüsli eine etwas aussergewöhnlichere Seife kreieren.

Das ist mir bisher auch noch nicht passiert, dass ich so lange an einer Seife rumgestalte bis sie endlich so geworden ist wie ich es mir vorstellte. Ich habe die Kefirseife in 4 Etappen gemacht. Geplant waren ja zuerst 2 Etappen, aber es kam dann doch anders. 

  • Zuerst habe ich die Himbeeren für die Einleger gemacht.
  • Danach wagte ich mich mal wieder an Transparentseife. Diese habe ich nach Schaumzwerg´s Tutorial hergestellt.
  • Die Himbeeren habe ich umgossen mit dem Transparentseifenleim….. und da ich zu wenig davon gemacht habe, musste ich noch ein zweites mal ran. 
  • Als letzter Schritt habe ich eine farbige Schicht Seifenleim für den Boden der Seife gewerkelt in den Himbeerfarben.

Auch ich habe als Laugenflüssigkeit Wasserkefir verwendet. Die Kefirkristalle habe ich angesetzt mit Dörraprikosen, frischen Feigen, frischen Himbeeren und Zitronen. Dieser sah dann so aus:

Inhaltsstoffe für das Seifchen:

Kokos, Raps HO, Olivenöl, Erdnuss, Reiskeim, Wasserkefir für die Lauge. Überfettung 12%. Beduftet habe ich mit den Parfümölen White Tea und Jungle shower.

 

Herzliche Grüsse und bis bald………

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Maritim Meerwasser/Meersalz-Seife

Liebe Leserin, lieber Leser

Meine neuste Kreation ist eine Salzseife mit Meerwasser. Das Meerwasser hat mir meine Freundin Brigitte mitgebracht aus Portugal. In Flaschen eingefroren, konnte ich jetzt das aufgetaute Meerwasser für dieses Seifchen zum Einsatz benutzen als Laugenflüssigkeit.  Meerwasser Monte Clérigo Portugal.

Die Salzseife zur allgemeinen Hautpflege und gegen Unreinheiten und Neurodermitis.

Auch wenn Salzseife relativ unbekannt ist, besticht sie sowohl durch eine pflegende- als auch durch eine medizinische Wirkung.
Die richtige Pflege der Haut ist schon eine Wissenschaft für sich. Als zentrale Schutzbarriere unseres Körpers gegenüber der Umwelt muss die Haut Tag für Tag so einiges leisten und ertragen. Wer auf eine Salzseife zur Pflege zurückgreift, kann der Haut damit einmal einen Urlaub gönnen.

Für die Seife habe ich das Rezept Maritim Meerwasser/Meersalz-Seife gemacht.

Gefärbt ist die Gute mit einer wilden Mischung aus Blautönen und Kaolincrème, was schlussendlich eine zarte, pastellige Türkisfarbe ergab. Mir gefällt das zarte Blau sehr, sehr gut. Als Duft habe ich das Parfümöl Mandarin shock gewählt. Überfettung beträgt hier 12%.

Schaut Euch mal dieses Schaumbild an…………Salzseifen schäumen in der Regel eher zurückhaltend und hier………., die Seife ist einen Tag alt und schäumt üppig und sehr crémig, ich bin begeistert.

 

Viel Spass beim Gucken und bis bald…………

Herzlich

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“Baum im Schaum”

Hallo liebe Leserin, lieber Leser

Ich freue mich total, Euch ein weiteres neues Seifenkind vorstellen zu dürfen.

Eigentlich stand dieses Seifchen schon länger auf meiner To-do-Liste, aber wie es manchmal eben so kommt, vergeht dann doch etwas Zeit, bis man endlich soweit ist und die Seifenidee realisiert.

Baum im Schaum………., so nenne ich meine neue Kreation, deshalb, weil Birken- und Holunderwasser als Laugenflüssigkeit verwendet wurde.

Die Seife besteht aus Rapsöl HO, Kokos, Schmalz, Olivenöl und Rizinus. Überfettet ist sie mit 8% und parfümiert mit dem wunderbaren Lemon Dream Duft. Ein frischer Zitrusduft mit “Hintergrund”
Diese leckere Mischung von Zitrusdüften weckt Energie und Frische – ohne in der Nase zu stechen. Leichte Süße und eine zarte, warme Hintergrundnote ergeben einen angenehmen “Ganztagsduft”.

Auch hat das Seifenkind eine richtig tolle, glatte Oberfläche und die ovale Form liegt wunderbar in der Hand.

Viel Spass beim Ansehen.

Herzliche Grüsse und bis bald…………

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“Naranjas mediterráneas” Orangenseife mit Meerwasser

Liebe Leserin, lieber Leser!

Vor einiger Zeit habe ich mal eine kleine Orangenseife als Kundengeschenk erhalten. Dieses Seifenstückchen hat mich dazu inspiriert auch selber so einen Orangentraum zu werkeln.

Vor ein paar Tagen ist sie dann entstanden meine Naranja mediterránea. Ich habe sie nach meinem Rezept Noble gemacht, aber statt dest.Wasser kam Meerwasser als Flüssigkeit in die Seife.

Was soll ich sagen…………, ich bin restlos begeistert von dieser Seife. Zum Einen schäumt sie unglaublich toll und der Duft ist einfach himmlisch.

  • Inhalt:

Raps HO, Kokos, Schmalz, Oliven, Rizinus, Meerwasser, Buchweizenmehl. Gefärbt habe ich mit Clementine Pop von U-Makeitup. Der Duft besteht aus den ätherischen Ölen von Tangerina (Orangen) und etwas Zedernholz. Die Überfettung beträgt 8%.

Ich hoffe, sie gefällt Euch auch so gut wie mir und wünsche Euch viel Freude beim Bildergucken.

Herzlichen Dank für Eure Aufmerksamkeit und bis bald………….

Liebe Grüsse

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“Charlotte la carotte” Karottenseife mit frischem Karottensaft und Eselsmilch

Liebe Leserin, lieber Leser

Ich freue mich, Euch ein weiteres neues Seifenkind zeigen zu können. Frisch gepressten Karottensaft und Eselsmilch enthält meine “Charlotte la carotte”.
Regelmässig habe ich schon Karottenseifen hergestellt, schon längere Zeit war die Reserve aber leer. Nun war es also an der Zeit abermals eine Rüebli-Seife herzustellen. Karotten sind besonders reich an Vitamin A und Provitamin A.

Inhaltsstoffe:

Olivenöl, Palmöl rot bio, Kokos, Sheabutter, Mandelöl sweet, Rizinusöl, Karottensaft, Eselsmilch und Salz. Beduftet ist das gute Stück mit dem Parfümöl Clean Fresh Cotton und die Ueberfettung beträgt 10%.

Die orange-gelbe Farbe der Seife kommt nur vom roten Palmöl und dem Karottensaft ist also ungefärbt. Nur für den grünen Swirl habe ich ein Kosmetikpigment genommen und zwar Chartreuse Sparkle.

Herzlichen Dank für Eure Aufmerksamkeit und bis bald………….

Liebe Grüsse

Mr. Wilson EinStein konnte es natürlich nicht verkneifen auch einen Kommentar über meine Rüebliseife abzugeben:

Wilson

Fliegen zwei Karotten durch die Luft.

Sagt die eine: “Vorsicht, da kommt ein Hub-schrapp-schrapp-schrapp …”

Mr. Wilson EinStein wer ist das und wie ist er zu uns gekommen?

Wer mag, kann im Gartehüsli-Forum Wilson’s Gartehüsli-Seifelclub darüber lesen.

 

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“Leila” Goldhirsenmilch-Seife

Hallo liebe Leserin, lieber Leser!

Es war wieder mal soweit, im Gartehüsli-Forum haben Brigitte und ich zusammen geseifelt. Wer Lust hat, kann hier nachlesen. Das Thema war/ist Hirsemilchseife, nun  freue ich mich, Euch meine neue Hirsemilchseife zu zeigen. Ich habe schon vor ein paar Jahren (2013) mal eine Hirsemilchseife gemacht und dieses Seifchen blieb mir und auch Brigitte bis heute in sehr guter Erinnerung. War es doch Brigitte, die mich auf diese Hirsemilchseife erneut aufmerksam machte. Die Idee kam dann auch von ihr, die Seife ins Gartehüsli als neues Thema zu wählen. Ich empfand die Seife damals als wahres Pflege-und Luxusstück, der üppige und zart-crèmige Schaum hatte mich damals restlos überzeugt. Seifen, welche man sehr gemocht hatte, sollte man doch unbedingt wieder neu aufleben lassen und so ist nun meine “Leila” Goldhirsemilch-Seife neu geboren……………

Für diese Seife hier, habe ich zuerst Hirsemilch hergestellt. Für 1 Liter frische Hirsemilch benötigt man 100g Hirse (ich nahm Goldhirse), 1 Liter kaltes Wasser. Salz und kanadischer Ahornsirup fügte ich ebenfalls der Hirsemilch bei.

Hirse ist der gesunde Schönmacher schlechthin / Hirse: Für schöne Haut und Haare

Hirse ist das Getreide mit den meisten Mineralstoffen. Es enthält Magnesium, Kalium, Silizium (Kieselsäure) und Eisen. Soll das Bindegewebe der Haut stärken und vorbeugend gegen Faltenbildung und Cellulite wirken.

Zutaten für die Seife:

Olivenöl, Palmkernöl, Kokosöl, Kakaobutter, Rizinusöl, Ahornsirup, Kaolincrème, Salz. Für die Lauge habe ich eiskalte Hirsemilch verwendet, was wunderbar klappte und keinerlei Probleme verursachte.
Für die Beduftung habe ich das Parfumöl Cherry Blossom eingesetzt. Der Geruch von dem weichen warmen Holz und der Rinde des Kirschbaums vermischt sich mit dem Duft der am Baum hängenden Kirschen und dem Puder sowie dem zarten Duft weiblicher Haut.

Die Überfettung beträgt 9%.

Ich danke Euch für Eure Aufmerksamkeit.

Herzlich

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“Rose-Mary” Rosmarinseife

Liebe Leserin, lieber Leser!

Ich freue mich sehr, Euch mein neustes Seifenbaby vorstellen zu dürfen. Jetzt ist die Zeit des Rosmarins.

Ich habe Rosmarinhydrolat hergestellt in meiner Destille und dieses Hydrolat kam nun zum Einsatz für meine Rose-Mary Rosmarinseife.

Rosmarin – eine Wunderpflanze der Natur!
Seit jeher gilt Rosmarin als Quelle der Jugend. Im antiken Griechenland war er Aphrodite, der Göttin der Liebe und der Schönheit, geweiht. Die wertvollen ätherischen Öle des Rosmarins beleben die Durchblutung der Haut von Kopf bis Fuß und zaubern Haaren einen seidigen Glanz.

Rosmarin für eine gesunde Kopfhaut
Dunkles, leicht fettendes und zu Schuppen neigendes Haar kann mit einer Spülung aus Rosmarin und Apfelessig wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Daher eignet sich dieses Seifchen auch wunderbar als Haarseife.

  • Inhalt:

Kokos, Oliven, Schweineschmalz, Raps HO, Lanolin, Stearinsäure, Rosmarinhydrolat, Weizenstärke, Pigmente. Ätherische Öle von Bergamotte, Citronella und Rosmarin. Die Überfettung beträgt 8%.

Rezeptstyle: Mischverseifung NaOH/KOH 80/20

Herzlichen Dank für Eure Aufmerksamkeit.

Liebe Grüsse

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